Wo die Freiheit hinfällt …

Heute ist der 29.08.2020. In Berlin versammeln sich gerade – laut Medienberichten – rund 20.000 „Covidioten“ auf den Straßen, um gegen die Corona-Politik zu protestieren. Ich persönlich erwarte dort über eine Million Menschen, die friedlich für unsere Freiheit und unser Recht auf Selbstbestimmung demonstrieren. Über die Diffamierung von kritischen Köpfen durch unsere Leitmedien bin ich nicht verwundert, sondern in Sorge. 

Leben wir wirklich in einer Pandemie oder handelt es sich um eine durch die Politik, Lobbyisten und Medien kontrollierte Neuordnung von Wirtschaft und Finanzen, welche durch ein staatlich anerkanntes Virus legitimiert wird? Aber solche Fragen darf man sich natürlich nicht stellen. Jedenfalls nicht, wenn man es nicht gut aushalten kann, als Verschwörungstheoretiker/in in die rechtsextreme Covidiotenecke gestellt zu werden. Denn genau das ist das „Framing“, welches die Medien aufgebaut haben: Wer zuhause bleibt und die Füße stillhält wird als solidarisch gelobt, aber wer sich kritisch äußert oder gar Argumente und Ideen vorbringt, wird diffamiert und zensiert. 

Virologen, Wissenschaftler, Ärzte und andere Menschen, die sich in den vergangenen Monaten weltweit kritisch äußerten, wurden immer wieder verhöhnt, ihre Videos wurden aus den sozialen Medien und von Plattformen gelöscht und soweit mir bekannt ist (das habe ich nicht überprüft) haben einige ihre Jobs verloren. Die Videos von Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi sind auf Youtube noch verfügbar. Sein offener Brief an die Kanzlerin ging zumindest in den sozialen Medien um die Welt. Prof. Bhakti aber blieb zuhause, denn er bekam von den großen Medien nie die Chance seine Sicht darzustellen. Leser und Zuschauer der großen Leitmedien kennen Prof. Bhakti, Dr. Wodarg und andere Kritiker der Regierungsmaßnahmen nicht einmal. Denn sie werden nicht eingeladen, nicht gehört, nicht abgedruckt. Haben wir nicht das Recht, alle Meinungen in dieser Sache zu hören? Traut man uns nicht zu, dass wir uns eine eigene Meinung bilden? 

Die Wahrscheinlichkeit des Todes jedes lebenden Menschen beträgt 100 Prozent

Corona erinnert uns an eine Tatsache, die wir gern verdrängen. Wir werden alle sterben. Und auch die Menschen, die wir lieben, werden alle sterben. Niemand weiß, wann es geschieht, aber der Tod ist uns sicher. Die Konfrontation mit dem Tod macht den Menschen Angst. Die Konfrontation mit großen Zahlen schürt diese Angst. Ich unterstelle jedem, der in den Medien große Zahlen nennt, ohne diese in Relation zur Ausgangsmenge zu setzen, bewusste Täuschung. (Jeder Mittelstufenschüler bekäme dafür in der Schule eine schlechte Note.) 

Übrigens finden sich in den offiziellen Berichten des RKI auch kleine Zahlen. Sie sind für jeden zugänglich. Und wer sich die Zahlen in den Berichten regelmäßig ansieht, denn es werden an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Werte bekannt gegeben, kann sich einen guten Überblick verschaffen. Da gibt es zum Beispiel die Positivrate oder die Sterberate. Die Positivrate liegt übrigens unter 1,0 Prozent und damit innerhalb des Spielraumes für falschpositive Ergebnisse (1,4 Prozent). Eine Übersterblichkeit gibt es nicht. Und der berühmte R-Wert lässt sogar die Öffentlich-rechtlichen zweifeln. „Keine zweite Welle erkennbar“ räumt das ZDF ein. Das sind doch gute Nachrichten. https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/unklarer-trend-bei-corona-fallzahlen-100.html

Natürlich sollten wir achtsam sein. Natürlich müssen wir alte und kranke Menschen schützen. Allerdings denke ich, dass ein sterbender Mensch bitte selbst entscheiden sollte, ob er seine/ihre letzten Stunden mit den Enkelkindern verbringen möchte oder nicht. Und hat mal jemand einen Krebskranken im Endstadium gefragt, ob er/sie Angst vor Corona hat? 

Es gibt noch so viel mehr, das wir schützen sollten: Die Psyche unserer Kinder, das Leben derer, die gerade alles verlieren sowie unser Recht auf freie Meinung und Selbstbestimmung. Ich finde es richtig, dafür auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren. Da ich heute nicht Berlin sein kann, möchte ich mit diesen Zeilen zumindest einen Beitrag leisten. 

Vielleicht bin ich jetzt tatsächlich eine verschwörungstheoretische Covidiotin. Wenn das heißt, für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit einzustehen, dann bitte … gern geschehen. 

Was die Wahrheit ist, kannst nur du für dich selbst herausfinden. Ich persönlich habe für mich entschieden, hinter die genannten Begriffe zu sehen. Ich möchte wissen, ob hinter dem Wort „bedrohlich“ eine tatsächliche Bedrohung steckt. Ich möchte wissen, ob das, was als liberal und demokratisch bezeichnet wird, noch Liberalismus und Demokratie per Definition beschreibt. 

Und wie frei bist du? 

Sieh dir auch meine aktuellen Videos an: https://youtu.be/b41OttCPpZQ und https://youtu.be/6qfoCHU4Gg4 und folge uns auf Youtube! Zudem habe ich einen Kanal auf Telegram eingerichtet: https://t.me/buddhabalance – Die Telegram-App kann ich dir sehr empfehlen!

Dieser Beitrag stellt die persönliche Meinung von Germaine Mathan dar und kann nicht auf eine generelle Haltung von Buddhabalance und der beteiligten und teilnehmenden Personen übertragen werden.